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03
2010
Am heutigen Mittwoch sind die BNP Paribas Open in Indian Wells gestartet. Beim ATP 1000 Turnier wird es zum ersten Mal nach den Australian Open in Melbourne wieder zu einem Schlagabtausch der Weltspitze kommen. Von den momentanen Top 10 werden 8 Spieler vertreten sein. Lediglich der Argentinier Juan Martin del Potro und der Chilene Fernando Gonzalez werden nicht in den USA aufschlagen. Bei den Herren führt die Nummer 1 der Welt, Roger Federer (SUI) die Setzliste an, gefolgt vom Serben Novak Djokovic und Rafael Nadal. Im letzten Jahr konnte sich „Rafa“ im Finale deutlich gegen den Schotten Andy Murray durchsetzen.
Auch in der Damenkonkurrenz ist Spannung zu erwarten. Die Setzliste wird von der Russin Swetlana Kuznetsova angeführt. An Position 2 ist die Dänin Caroline Wozniacki positioniert. Doch auch andere Stars werden sich die Ehre geben. Neben Ana Ivanovic, es wird ihr erster Auftritt mit dem neuen Coach Heinz Günthardt, werden auch Kim Clijsters, Maria Sharapova, Jelena Jankovic oder Elena Dementieva um den Titel kämpfen.
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02
2010
Relativ spät scheint sich der Spanier Fernando Verdasco in dieser Saison für einen Racketwechsel entschieden zu haben. Beim Turnier in San Jose war er erstmalig mit dem neuen Yonex RDiS 200 auf dem Platz zu sehen. Der Wechsel scheint sich gleich voll bezahlt zu machen. Verdasco konnte das Turnier für sich entscheiden und setzte sich im Finale gegen den US-Amerikaner Andy Roddick mit 3:6, 6:4, 6:4.
Bitter wird diese Entscheidung jedoch wohl für Verdascos alte Schlägermarke, Tecnifibre, gewesen sein. Diese verlieren mit dem Weggang des Spaniers ein Zugpferd.
14
02
2010
Robin Söderling heißt der diesjährige Gewinner des ATP Turniers in Rotterdam. Im Finale führte er mit 6:4, 2:0 gegen den Russen Michail Juschni, bevor dieser aufgab. Seit 1993 konnte kein Schwede mehr das Turnier in den Niederlanden gewinnen. Der damalige schwedische Sieger hieß Anders Jarryd. Das Finale Söderling gegen Juschni kam eher unerwartet. Denn zuerst sah es danach aus, dass die beiden Top 10 Spieler Novak Djokovic (SRB) und Nikolay Davydenko (RUS) den Turniersieg untereinander ausmachen würden. Beide verloren jedoch ihre Halbfinals
In Frankreich war hingegen eine Russin siegreich. Elena Dementieva siegte gegen die Lucie Safarova (CZE). Der erste Satz war hart umkämpft und ging mit 7:6 an die Tschechin. Danach lief es dann für Dementieva deutlich besser, sodass sie sich Satz 2 und Satz 3 sichern konnte. 6:7, 6:1 und 6:4 hieß es am Ende. Dementieva hatte im Halbfinale die Deutsche Andrea Petkovic ausgeschaltet.
31
01
2010
Der Schweizer gewinnt in seinem 22. Grand Slam-Finale zum 16. mal. Souveräne Sieg 6:3 6:4 7:6 (11) zeigte eindrucksvoll seine Überlegenheit im Endspiel von Melbourne, wo er wie schon bei den US Open 2008 gegen Andy Murray gewann.
Für den 28jährigen Federer ist es nach 2004, 2006 und 2007 der vierte Erfolg bei den Australian Open. Außer bei den French Open 2004 und 2005 sowie den Australian Open 2005 und 2008 hat er seit 2004 bei allem Grand Slam-Turnieren das Endspiel erreicht.
Nach seinem 62. Titel zieht er gleich in der ewigen Bestenliste mit Guillermo Vilas. Mehr Titel gewonnen haben nur noch Björn Borg (63), Pete Sampras (64), John McEnroe (77), Ivan Lendl (94) und Jimmy Connors (107).
29
01
2010
Am heutigen Freitag entschied sich auch das zweite Halbfinale der Herrenkonkurrenz der Australian Open. Die Nummer 1 der Welt, Roger Federer (SUI) setzte sich ohne größere Mühe gegen den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga durch. Nur 88 Minuten benötigte Federer für seinen Sieg, am Ende hieß es 6:2, 6:3, 6:2. Federer zeigte eine blendende Form, hinzu kam die äußerst fehlerhafte Leistung des Franzosen (27 Fehler ohne Not). Der Schweizer „Fed-Express“ kann nun auf eine Serie von 23 Grand Slam Halbfinals blicken. Eine beeindruckende Zahl.
Den Sieg von Federer am Sonntag verhindern. Dieses Ziel wird sich der Schotte Andy Murray gesetzt haben. Er setzte sich bereits am gestrigen Tage gegen den jungen Kroaten Marin Cilic mit 3:6, 6:4, 6:4, 6:2 durch. Der verlorene erste Satz schien den Briten nicht zu beeindrucken, sodass er sich am Ende souverän durchsetzte. Beeindruckend auch, dass Murray im gesamten Turnierverlauf überhaupt nur einen Satz abgegeben hat und das dies erst im Halbfinale passierte.
Statistiker werden insofern gespannt auf den Sonntag gucken, da Murray einer der einzigen Spieler auf der ATP-Tour ist, die eine positive Bilanz gegen Federer aufweisen können. Von zehn Vergleichen konnte Murray sechs gewinnen, vier gingen an Federer. Doch ob der Schweizer sich in seiner bestechenden Form von der Statistik beeindrucken wird, bleibt zu bezweifeln…
26
01
2010
Der Marathon Mann bei den diesjährigen Australian Open heißt eindeutig Marin Cilic. Der 21-jährige Kroate setzte sich im Viertelfinale gegen an Nummer 7 gesetzten US-Amerikaner Andy Roddick durch. Auch in dieser Partie musste Cilic über die volle Distanz gehen, bevor er sich 7:6, 6:3, 3:6, 2:6, 6:3 durchsetzte. Für Cilic war es im Laufe des Turniers bereits das dritte Marathon Match, auch gegen Tomic (AUS) und Del Potro (ARG) waren jeweils 5 Sätze von Nöten. Das Erreichen des Halbfinals beschert ihm jedoch auch einen Eintrag in die Tennisgeschichtsbücher. Cilic ist der erste Kroate der jemals das Halbfinale bei den Australian Open erreichen konnte. Für ihn selbst ist es ebenfalls das erste Mal, dass er sich unter den letzten vier Spielern bei einem Grand Slam wiederfindet.
Deutlich schneller war das zweite Halbfinale des heutigen Tages zwischen Andy Murray und der Nummer 2 der Welt, Rafael Nadal beendet. Murray gewann die ersten beiden Sätze mit 6:3, 7:6 bevor Nadal im dritten Satz beim Stande von 0:3 aufgeben musste. Erneut war es das rechte Knie das schmerzte. Bereits in der vergangenen Saison bereiteten die Patellasehnen Nadal große Probleme.
In der Nacht zum Mittwoch werden die Viertelfinals der oberen Tableauhälfte ausgetragen. Hier trifft die Schweizer Nummer 1 der Welt auf den momentan glänzend aufgelegten Russen Nikolay Davydenko. Im zweiten Viertelfinale des Tages trifft Novak Djokovic (SRB) auf Jo-Wilfried Tsonga aus Frankreich.
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01
2010
Das Damenfeld erlebt
e am heutigen Turniertag der Australian Open wahre flämische Power. Gleich drei Belgierinnen gewinnen ihre Matches der 2. Runde. Darunter natürlich die beiden Comeback Damen Henin und Clijsters. Erstere setzte sich knapp mit 7:5, 7:6 gegen die russische Topspielerin Elena Dementieva durch. Weniger Mühe hatte zuvor Kim Clijsters mit einem glatten 6:3, 6:3 gegen Tanasugarn aus Thailand. Für eine kleine Überraschung sorgte dann schon mehr die dritte siegreiche Belgierin. Die erst 20-Jährige Yanina Wickmayer schlug die italienische Hoffnung im Damenfeld, Flavia Pennetta, mit 7:6 (7:2) und 6:1. Ebenfalls siegreich war die Serbin Jelena Jankovic (6:2, 6:2 gegen O Brien) und die Dänin Caroline Wozniacki (6:4,6:2 gegen Wozniak).
Bei den Herren ereigneten sich in der zweiten Runde bereits einige 5-Satz-Schlachten. Der argentinische Mitfavorit Juan Martin Del Potro zum Beispiel musste für seinen 6:4, 6:7, 5:7, 6:3, 7:6 extrem hart arbeiten. Ähnlich erging es dem kroatischen Hoffnungsträger Marin Cilic. Diese musste ebenfalls über die volle Distanz gehen bevor er sich 6:7, 6:3, 4:6, 6:2, 6:2 gegen den australischen Youngster Bernad Tomic durchsetzen konnte. Weitere Topspieler wie Andy Roddick (USA), Fernando Gonzalez (CHI), Gael Monfils (FRA), Rafael Nadal (SPA) oder Andy Murray (GBR) hatten weniger Mühe und setzten sich jeweils in drei Sätzen durch.
17
01
2010
Der 2,05 Meter große Amerikaner schlug Arnaud Clement aus Frankreich mit 6:3 5:7 7:6. Damit sichert er sich seinen ersten ATP-Titel.
Der Franzose Clement hatte im Halbfinale Philipp Kohlschreiber geschlagen.
17
01
2010
Der Weltranglisten-42. setze sich in Finale von Sydney mit 6:4 7:6 gegen den an Nr. 53 positionier Franzosen Richard Gasquet.
Für den Australian Open-Finalisten von 2006 ist es der vierte Turniersieg seiner Karriere.
17
01
2010
Beim Einladungsturnier in Kooyong, dem ehemaligen Austragungsort der Australian Open, hat Fernando Verdasco, im Vorjahr Halbfinalist in Melbourne, gegen Jo-Wilfried Tsonga 7:5 6:3 gewonen.
Überaschungssieg für Bernard Tomic. Australier schlug den Weltranglistendritten Novak Djokovic mit 6:4 3:6 7:5.