23
02
2010
Ana Ivanovic will wieder angreifen. Wieder zu alter Form zurückfinden. Wie sie nun auf ihrer Internetseite bekannt gab, wird sie ab sofort von einem anderen Trainer trainiert werden. Zuvor war sie stets Mitglied des „adidas Player Development Programms“ und arbeite daher zeitweise mit Sven Groeneveld zusammen.
Wie sie nun auf ihrer Internetseite verlauten ließ, wird ihr neuer Trainer Heinz Gunthardt sein. Dieser Heinz Gunthardt trainierte bereits Steffi Graf und brachte sie zu ihren 12 Grand Slam Titeln. Und auch die damalige Top Spielerin Jennifer Capriati (USA) wurde schon von ihm betreut.
Anscheinend scheint die serbische Tennis-Queen von nun an also wieder voll angreifen zu wollen, um ihrem momentanen 26. Weltranglistenplatz so schnell wie möglich verlassen zu können.
21
02
2010
Angelique Kerber konnte das Turnier in Bogotá leider nicht für sich entscheiden. Im Finale verlor sie gegen die kolumbianische Lokalmatadorin Mariana Duque Mariano mit 6:4, 6:3.
20
02
2010
Am Freitag den 12. März wird in Indian Wells das „Hit for Haiti“ Event stattfinden. Tennisgrößen wie Roger Federer und Rafael Nadal aber auch Andre Agassi oder Pete Sampras werden für einen guten Zweck die Schläger schwingen. Ziel ist es möglichst viele Spenden zu sammeln, welche alle dem amerikanischen Roten Kreuz zur Hilfe für Haiti zur Verfügung gestellt werden.
Es ist bereits das zweite derartige Event. Schon bei den Australian Open in Melbourne im Januar dieses Jahres spielten einige Top-Stars für den guten Zweck. An den großen Erfolg (es konnten mehr als 500.000 Dollar gesammelt werden) hofft man nun anknüpfen zu können. Der Turnierorganisator Larry Ellison sagte dazu: „Als ich das erste „Hit for Haiti“ Event in Australien sah, war ich sehr bewegt, wie alle Spiele am Vorabend eines so wichtigen Turniers für so einen ehrenwerten Grund zusammenkommen.“ In Indian Wells hofft man nun darauf, dass bis zu einer Million Dollar zusammenkommen.
15
02
2010
Relativ spät scheint sich der Spanier Fernando Verdasco in dieser Saison für einen Racketwechsel entschieden zu haben. Beim Turnier in San Jose war er erstmalig mit dem neuen Yonex RDiS 200 auf dem Platz zu sehen. Der Wechsel scheint sich gleich voll bezahlt zu machen. Verdasco konnte das Turnier für sich entscheiden und setzte sich im Finale gegen den US-Amerikaner Andy Roddick mit 3:6, 6:4, 6:4.
Bitter wird diese Entscheidung jedoch wohl für Verdascos alte Schlägermarke, Tecnifibre, gewesen sein. Diese verlieren mit dem Weggang des Spaniers ein Zugpferd.
14
02
2010
Robin Söderling heißt der diesjährige Gewinner des ATP Turniers in Rotterdam. Im Finale führte er mit 6:4, 2:0 gegen den Russen Michail Juschni, bevor dieser aufgab. Seit 1993 konnte kein Schwede mehr das Turnier in den Niederlanden gewinnen. Der damalige schwedische Sieger hieß Anders Jarryd. Das Finale Söderling gegen Juschni kam eher unerwartet. Denn zuerst sah es danach aus, dass die beiden Top 10 Spieler Novak Djokovic (SRB) und Nikolay Davydenko (RUS) den Turniersieg untereinander ausmachen würden. Beide verloren jedoch ihre Halbfinals
In Frankreich war hingegen eine Russin siegreich. Elena Dementieva siegte gegen die Lucie Safarova (CZE). Der erste Satz war hart umkämpft und ging mit 7:6 an die Tschechin. Danach lief es dann für Dementieva deutlich besser, sodass sie sich Satz 2 und Satz 3 sichern konnte. 6:7, 6:1 und 6:4 hieß es am Ende. Dementieva hatte im Halbfinale die Deutsche Andrea Petkovic ausgeschaltet.
12
02
2010
Bei den ATP World Tour Finals im November in der Obrandneuen Schläger der Weltöffentlichkeit. Einer der Finalisten des Turniers wird dort voraussichtlich bereits mit einem der neuen Pacific-Rackets aufschlagen, die momentan für die Saison 2010 für die Vertragsspieler getunt werden. Klar im Fokus der brandneuen Pacific-Schläger steht die neuartige Basalt X Technologie. Damit zeigt Pacific gleich beim ersten Aufschlag, wo sich die Racketsport-Marke im Tennismarkt positioniert: sehr technisch, hoch sportlich und innovativ, gepaart mit einem anspruchsvollen Design und dem nötigen Schuss Lifestyle.
Deutsch-österreichische Entwicklung
Pacific bezieht sein Basalt-Gewebe exklusiv vom österreichischen Anbieter ASA.TEC. Dieser betreibt den kompletten Herstellungsprozess vom Abbau des Gesteins bis zur Fertigung der Faser in eigener Regie in Österreich und garantiert eine gleich bleibend hohe Qualität. Das Basalt-Gewebe aus Vulkangestein ist nicht nur klima- und temperaturbeständig, sondern zeichnet sich auch durch enorme Festigkeit, hohe Elastizität und niedriges Gewicht aus. Alles Faktoren, die im modernen Schlägerbau eine entscheidende Rolle spielen. Pacific hat mit der Entwicklung von Basalt X das eingekaufte technische Know-how von Fischer aus dem Bereich Black Granite konsequent weiter voran getrieben.
Auslieferung ab Januar (Deutschland erst ab März 2010)
In London werden die ersten Pacific Basalt X Rackets der Turnierserie der Öffentlichkeit vorgestellt und dort voraussichtlich auch schon zum Einsatz kommen. Ab Januar startet dann die Auslieferung der neuen Rackets an
die Profis und den Handel in über 70 Ländern weltweit. Die Schläger der neuen Technologie-Generation sind in ein durchgängiges Racketkonzept eingebettet. Die sportliche Linie beginnt bereits mit Modellen für Kinder und Jugendliche und setzt sich mit Rackets für den ambitionierten Vereinsspieler bis hin zum Profibereich fort. Parallel dazu offeriert Pacific auch zielgruppenspezifische Schläger für Komfortspieler und anspruchsvolle
Einsteiger.
Eigenes Gesicht
Das am Rahmen auslaufende X bildet das charakteristische Gesicht aller Pacific-Schläger. Dieses neue, eigenstänige Design sorgt für die Wiedererkennbarkeit der Rackets auf allen Plätzen der Welt. Auch ohne Saiten-Branding sind die Rackets aus deutsch-österreichischer Entwicklung dadurch unverwechselbar und sofort zu erkennen.
Perfekt ausgestattet
Der neue Racketsport-Komplettanbieter Pacific (Saiten, Griffbänder, Bälle, Bespannmaschinen, Taschen, Bekleidung, Accessoires etc.) nutzt seine Stärke als einer der weltweit führenden Saiten- und Griffband-Spezialisten für eine perfekte Ausstattung seiner Rahmen mit exakt darauf abgestimnmten Saiten, Bespannungsbildern, Griffbändern und Dämpfern. Hier spielt die Marke ihre umfassende Erfahrung als Servicespezialist und ATP-Ausrüster aus.
Das Entwicklungsteam der deutschen Ideenschmiede um Firmenchef Marcus Schwarz hat seine Hausaufgaben nach dem Kauf der Fischer Tennissparte in diesem Sommer gewohnt gründlich gemacht und dabei sein umfangreiches Know-how eingebracht. Mit Basalt X setzt Pacific als erster Hersteller dieses Hightech-Material ein, nachdem Fischer bereits zuvor Basalt-Material in seinen Rackets verarbeitet hat. Das neue Basalt X Gewebe stellt seine Leistungsfähigkeit auch im Präzisions-Automobilbau und in der Raumfahrt-Technik unter Beweis. Es wird aus Basaltgestein gewonnen. Das Naturmaterial ist voll recycelbar.
12
02
2010
PACIFIC übernimmt den FISCHER Tennis- und Racketsport
Der führende Saitenhersteller und Racketservice-Spezialist Pacific hat den kompletten Tennis- und Schlägerbereich des österreichischen Herstellers Fischer, Ried, gekauft. Marcus Schwarz, geschäftsführender Gesellschafter der Pacific-Entermark GmbH PACIFIC International, macht dabei deutlich, dass man sowohl das gesamte technologische Know-how als auch die Produktions- und Vertriebsstandorte übernommen hat.
Unter der Marke Pacific
Dabei werden die Hightech-Rackets aus Österreich künftig unter der Marke Pacific auf den Markt kommen, wobei der Zusatz „Fischer Technology“ auf den Rahmen dokumentieren soll, dass man die erfolgreiche Technologie der Österreicher beibehalten und künftig weiter entwickeln will. „Schließlich haben wir auch die 35-jährige Tradition der Marke mit übernommen“, ist sich Schwarz der Hightech-Marke bewusst.
Bei den weltweiten Vertrieben setzt man bei PACIFIC auf Kontinuität, wobei es für die Zukunft zu prüfen gelte, wo Synergien mit den Pacific-Teams zu erzielen sind. Gesteuert wird das Racket-Geschäft in jedem Fall aber von Hochdorf/Deutschland aus.
Am PACIFIC Firmensitz kennt man sich bestens im Tennisgeschäft aus und sieht sich der neuen Herausforderung gewachsen. Der Synergieeffekt beider Marken soll den weltweiten PACIFIC Vertrieb stärken.
Gesundes Wachstum
„Wir haben im Racketsport bislang alles gemacht, außer Schlägern“, freut sich Schwarz auf die künftigen Aufgaben. Im laufenden Jahr kann Pacific auf ein gesundes Wachstum verweisen – nicht alltäglich in Zeiten der Weltwirtschaftskrise. Und die Zeichen im Service-Business stehen weiter auf Wachstum. PACIFIC will mit diesem Schwung die Fischer-Rackets gleich mit auf den Erfolgsweg nehmen und frischen Wind in dieses Geschäft bringen.
„Der Zeitpunkt für diese Übernahme war sehr günstig“, urteilt Schwarz, der nicht an einem Lizenzgeschäft mit den Österreichern interessiert war, sondern ganz klar den Kauf der Technologie und des Know-hows im Visier hatte. PACIFIC macht den großen Schnitt direkt und bringt die neue Kollektion 2010 sofort unter der eigenen Marke auf den Markt. Lediglich der Zusatz „Fischer Technology“ wird bei allen Produkten aus Ried auf die historischen Wurzeln verweisen.
Zwei Marken, die passen
Bei Pacific sieht man Fischer als einen Racket-Hersteller, der gut mit dem eigenen Auftritt harmoniert. Schließlich bauen die Österreicher technisch sehr anspruchsvolle Schläger, die bei sportlichen Spielern und Profis hoch im Kurs stehen. Viele Meinungsbildner und Tour-Spieler identifizieren sich mit den Schlägern und passen damit bestens zu dem sportlich ambitionierten Racketservice-Spezialisten, der als offizieller ATP-Partner auf den Turnieren der Welt zu Hause ist und kräftig in Forschung und Entwicklung investiert.
Seit Jahrzehnten arbeitet Pacific schon mit allen namhaften Schlägerherstellern bei der Entwicklung sehr eng zusammen. Mit eigenen Rackets bieten sich nun für PACIFIC zusätzliche Perspektiven in Sachen Forschung und Entwicklung im Schläger- und Servicebereich. Denn jeder Tennisspieler weiß: Das beste Racket ist nur so gut wie die Saite und Bespannung. Für die Zukunft ist einiges zu erwarten, wenn ein innovativer Saiten-Spezialist und ein technologie-getriebener Racket-Spezialist gemeinsam an einem Strang ziehen.
3
02
2010
Vom 05. Bis zum 07. März 2010 wird die erste Runde des diesjährigen Davis Cups ausgetragen. Wieder mal versuchen 16 Mannschaften „die hässlichste Salatschüssel der Welt“ für sich zu gewinnen.
Serbien – USA
Hochklassiges Tennis verspricht diese Partie auf jeden Fall. Dies jedoch nicht nur im Einzel, wo unter anderem Andy Roddick und Novak Djokovic aufeinandertreffen werden, sondern auch im Doppel. Die USA werden mit Sicherheit wieder auf das weltbeste Doppel der Herrenkonkurrenz, die Brüder Bob und Mike Bryan, zählen können. Hinzu kommt, dass Serbien mit Nenad Zimonjic ebenfalls über einen hochklassigen Doppelspieler verfügt. Spannung durch und durch also.
Frankreich – Deutschland
Sicherlich hätte es für die Deutschen einfacher kommen können. Frankreich verfügt mit Jo-Wilfried Tsonga, Gilles Simon und auch mit Richard Gasquet über junge, hochklassige Spieler. In den Reihen der Deutschen wird fraglich sein, wer neben Philipp Kohlschreiber im Einzel antreten soll. Vielleicht gibt sich ja auch ein Tommy Haas mal wieder die Ehre. In der Bilanz führt jedoch Frankreich klar mit 5:2.
Spanien – Schweiz
Auf den ersten Blick der Erstrundenknaller 2010. Jedoch wird es bei beiden Teams fraglich sein, ob sie in Bestbesetzung antreten können. Die Nummer 1 der Welt, der Schweizer Roger Federer, gab bereits früh dieses Jahr bekannt, dass der Davis Cup nicht auf seinem Turnierplan verzeichnet ist. Des Weiteren müssen auch die Spanier um den Einsatz ihres besten Spieler, Rafael Nadal, hoffen. Dieses hat weiterhin mit hartnäckigen Knieproblemen zu kämpfen. Doch auch Spieler wie Stanislas Wawrinka, David Ferrer oder Fernando Verdasco versprechen großartiges Tennis.
Kroatien – Ecuador
Wohl eine der deutlichsten Einschätzungen kann dieses Jahr bei Kroatien gegen Ecuador getroffen werden. Denn es ist nicht zu erwarten, dass die Kroaten sich irgendwelche Blöße gegen diese lösbare Aufgabe geben werden. Vor allem da Marin Cilic derzeit in der Form seines Lebens zu sein scheint. Daher hörte man aus Reihen der ecuadorianischen Mannschaft bereits früh, dass sie die Reise nach Kroatien eher als Touristen antreten werden.
Die weiteren Partien:
Belgien – Tschechien
Chile – Israel
Russland – Indien
Schweden Argentinien
2
02
2010
Was ist das für eine schwarze Saite, mit der Rafa, Andy und Jo spielen?
Babolat-Topspieler testeten den Saitenprototyp in der Saisonvorbereitung. Ihr Input und Feedback flossen in den Entwicklungsprozess ein. Das Ergebnis: 3 ATP Top 10 Spieler sind begeistert und nutzen diese neue Saite.
Deshalb wird dieses neue Profimodell mit besonderen Eigenschaften unter Namen „RPM Blast“ (RPM steht für Rounds per Minute, oder U/min wie auf dem Drehzahlmesser des Autos – symbolisch für die außergewöhnliche Power und Spin) eingeführt.
In den kommenden Wochen werden Tennis-World-Tester diese Saite ausprobieren, noch als Prototyp. Ergebnise können Sie in Kürze im Tennis-World-Blog lessen.
Die Saite wird ab Mitte April auch bei Tennis-World erhältlich.
Die Auslieferung beginnt Mitte April.